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    <title>(What&apos;s the Story) Morning Glory : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>StrangeGuy</dc:publisher>
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    <title>(What&apos;s the Story) Morning Glory</title>
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  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/75219674/">
    <title>&quot;The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore&quot;</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/75219674/</link>
    <description>Es geschieht des öfteren, dass man in den Untiefen der sozialen Netzwerke auf kleine Meisterwerke stößt. Das &quot;The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore&quot; zweifellos zu selbigen zu zählen ist, sollte spätestens seit letzten Sonntag klar sein, als dieser 15 minütige animierte Kurzfilm in gleichnamiger Kategorie gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angepriesen wird die Verfilmung des gleichnamigen Buches von William Joyce als inspiriert von den Erlebnissen rund um den Hurrikan Kathrina, der Liebe zu Büchern, dem &quot;Zauberer von Oz&quot; und alten Buster Keaton Filmen.&lt;br /&gt;
Wie hier Slapstick in Tragödie umschlägt, wie die Macht des geschriebenen Wortes uns neue Wege aufzeigen kann, wie uns Bücher neue Kraft geben u unserem Leben wieder einen Halt geben können, all das gelingt diesem Film mit Leichtigkeit und Poesie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wie wir ab und an etwas Aufmunterung und Abwechslung in unserem Leben brauchen, so benötigen uns die Bücher um fortzudauern. Wie der Mensch vergeht, wenn er sich nicht mehr wertgeschätzt fühlt, wenn er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, weil ihm alles genommen wurde, was ihn einst ausgezeichnet hat, so zerrinnen auch die Worte und Gedanken in Büchern, wenn niemand sie mehr liest und sich aufs neue in ihnen verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind diese Motive, die angesprochen werden und damit trifft er nicht nur gut die Schicksale einer von einer Naturkatastrophe heimgesuchten Stadt wie New Orleans und seiner Bewohner, sondern eines jeden von uns. &lt;br /&gt;
Wenn sich niemand mehr an uns erinnert, haben wir auch nicht gelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Adzywe9xeIU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Adzywe9xeIU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;252&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-29T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/64984646/">
    <title>Von Favoriten und anderen Enttäuschten ... eine Oscar-Voraussage</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/64984646/</link>
    <description>Man mag ja über das Für und Wider der Oscar-Verleihung streiten soviel man will, sich im Vorfeld jedoch die Favoriten anzusehen und sich dann auch noch (wie hier jetzt gerade) öffentlich festzulegen, macht schon Spass. Entweder man kann später damit prahlen, dass man richtig lag, oder man kriegt voll eins auf die zwölf. Naja, ich versuche es mal trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja in den meisten Jahren der Fall, dass die Academy bei ihren Nominierungen ein &quot;Kopf-an-Kopf&quot;-Rennen heraufbeschwört. Dass es sich dieses Jahr um zwei Filme handelt, die in ihrem Inhalt die Anfänge des Kinos, bzw. Films thematisieren mag ebenfalls eine wohl nicht ganz unabsichtliche Handlung der Academy gewesen sein, ist diese doch von jeher darum bemüht dem Glanz der alten Traumfabrik Rechnung zu tragen und im Notfall eher konservativ zu entscheiden. Und so wird es sich wohl auch erst während dieser Verleihung abzeichnen, in welche Richtung das Pendel ausschlagen wird ... &quot;The Artist&quot; oder &quot;Hugo Cabret&quot;. Alle anderen können sich lediglich Aussenseiterchancen ausrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The Descendants&quot; von Alexander Payne ist wohl als solcher zu zählen. Galt er noch bis zu den Globes als heißer Anwärter auf eine Mitfavoritenrolle, so muss doch mittlerweile konstantiert werden, dass lediglich ein Goldjunge für das beste adaptierte Drehbuch herausspringen wird. Die Academy-Screenplay-Mitglieder lieben solche kleinen Independent-Filme und verleihen dementsprechend diesen Oscar gerne an Filme wie &quot;Little Miss Sunshine&quot;, &quot;Eternal Sunshine of a Spotless Mind&quot; oder auch &quot;Sideways&quot; (ebenfalls von Alexander Payne).&lt;br /&gt;
Und auch George Clooney wird wohl wieder einmal leer ausgehen, so wie sein Buddy Brad Pitt, Demián Bichir und Gary Oldman. Großer Favorit dürfte Jean Dujardin sein, der für wahr eine wahnsinnig gute Performance liefert und seine Rolle mit allem spielt, was man zum Schauspielern hat. Seine physische Präsenz, die stummfilmtypischen Slapsticknummern und das wunderbar akzentuierte Minenspiel, in dem doch von jeher und stets die größten Dramen und Zerrissenheiten einer Figur aufblitzen. All das zeigt uns Dujardin als George Valentin und wäre somit ein würdiger Preisträger.&lt;br /&gt;
Bei den Damen gibt es augenscheinlich mit Meryl Streep als Margaret Tatcher ebenfalls eine haushohe Favoritin, jedoch wage ich einmal die Prognose, dass es auch durchaus Michelle Williams für ihre Verkörperung von Marilyn Monroe in &quot;My Week with Marilyn&quot; werden könnte, wobei für letztere der Nostalgiebonus, sowie die Weinstein-Brüder sprechen würden, die stets gute Lobbyarbeit innerhalb der Academy leisteten und sogar Gwyneth Paltrow für &quot;Shakespeare in Love&quot; einen Oscar bescherten. Die anderen Mitnominierten dürfen sich freuen, dass ihre Leistungen und Darbietungen von der Academy mit einer Einladung in die vordersten Reihen des Hollywood &amp; Highland Center honoriert wurden, mehr jedoch ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
Bei den Nebenrollen werden sich wohl Christopher Plummer für seine Rolle in &quot;Beginners&quot; und Octavia Spencer in &quot;The Help&quot; über einen Oscar freuen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 11 Nominierungen geht &quot;Hugo Cabret&quot; zwar als Favorit ins Rennen, jedoch kam Scorseses Reminiszenz an die Anfänge des Films wohl nur aufgrund seiner technisch aufwändigeren Produktion zu dieser Rolle. &quot;The Artist&quot; besitzt im Gegensatz dazu doch bedeutend mehr künstlerische Stringenz und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
Während sich &quot;Hugo&quot; in schlechten Dialogen und Motivationen der Figuren verrennt und unter der Last der seiner Effekte erstickt, ist Michel Hazanavicius eine schnörkellose Hommage an die Stummfilmzeit gelungen, die mit einer guten Story und dem handwerklich überraschend guten Umgang mit den Vorbildern zu überzeugen weiß.&lt;br /&gt;
So werden wohl die technischen Kategorien &quot;visuelle Effekte&quot;, &quot;Sound Mixing&quot;, &quot;Sound Editing&quot; und &quot;Bester Schnitt&quot; und &quot;Beste Ausstattung&quot; an &quot;Hugo Cabret gehen.&lt;br /&gt;
Für &quot;The Artist&quot; würden es dann  &quot;Beste Kamera&quot;, &quot;Beste Musik&quot;, &quot;Beste Kostüme&quot;, sowie bereits oben geschrieben auch &quot;Beste männliche Hauptrolle&quot; werden. In der Kategorie &quot;Bestes Originaldrehbuch&quot; wäre als möglicher Mitfavorit wohl noch &quot;Margin Call&quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es sich bei der Auszeichnung für die beiden Königskategorien &quot;Beste Regie&quot; und &quot;Bester Film&quot; verhält ist schwer vorauszusagen. Gerne splittet die Academy diese zwei Preise und vergibt an jeden der Favoriten einen. Dieses Jahr hoffe ich jedoch auf beide Preise für &quot;The Artist&quot; und zwar aus den folgenden Gründen:&lt;br /&gt;
Hat der Regisseur seine Vision des Stoffes an alle Beteiligten zu vermittlen und sie dafür zu begeistern und zu motivieren, so ist es doch vorallem die Arbeit mit den Schauspielern, die an erster Stelle kommt. genau hier liegt das große Problem von &quot;Hugo Cabret&quot;. Es ist ein Film, in dem jede Rolle flach wirkt. &lt;br /&gt;
Ben Kingsley macht das, was er bereits seit Jahrzehnten spielt, eine Mischung aus Gandhi und Itzhak Stern. Das er auch anders kann hat er immer wieder bewiesen, warum er hier jedoch stets mit dem gleichen missmutigen Gesichtsausdruck umherläuft, bleibt ein Geheimnis der Herren Scorcese und Kingsley. Von den Kinderrollen ganz zu schwiegen, die komplett ohne Kontur auftreten und ständig unnachvollziehbare Sätze sagen müssen, die hölzern und platt klingen.&lt;br /&gt;
Ganz anders wiederum die Leistung von Jean Dujardin und Bérénice Bejo in &quot;The Artist&quot;. Auch wenn der Stummfilm zum Overacting neigt, so ist es doch ein (an einigen Stellen) in diesem Fall benötigtes Stilmittel. Die Emotionen wirken so unmittelbar und direkt, dass es einen Staunen lässt. Nichts ist überflüssig an diesem Schauspiel, nichts zu übertrieben und vorallem ... man identifiziert sich mit den Figuren, man leidet und lacht mit und lässt sich gerne in diesen Film einsaugen, der doch so mit unseren Sehgewohnheiten bricht. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist er in seiner handwerklichen Umsetzung auf den Punkt genau inszeniert und lässt eine klare Handschrift erkennen.&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wäre es nur folgerichtig, wenn &quot;The Artist&quot; beide Preise erhalten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es jedoch überhaupt so kommt, wer weiß. Man kann ja aber einmal spekulieren, nicht wahr?!</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-26T11:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/64963851/">
    <title>Blockie braucht eure Stimme</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/64963851/</link>
    <description>Sebastian Block und Band benötigen jeden Punkt, den sie bekommen können, um als Echo-Aftershow-Act aufzutreten. Die Votingphase läuft gerade und wenn ihr den unteren Link teilt, bei Facebook, Google+ oder Twitter postet oder in euren Blog einbindet, so gibt&apos;s stets Punkte für Blockie und die Seinen.&lt;br /&gt;
Also ... ran an die Maus und ab damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koestritzer.de/echolot/voting-phase-sebastian-block-band/&quot;&gt;http://www.koestritzer.de/echolot/voting-phase-sebastian-block-band/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg ihr Fünf!!!</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-30T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/3380094/#8392779">
    <title>Zodiac</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/3380094/#8392779</link>
    <description>Hope the video will soon come back !&lt;br /&gt;
Meanwhile : &lt;a href=&quot;http://www.signe-zodiaque.com/signes.html&quot;&gt;http://www.signe-zodiaque.com/signes.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>pguillon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 pguillon</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-18T14:16:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4836884/">
    <title>Abgedreht - Der Film</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Abgedreht&quot; height=&quot;257&quot; alt=&quot;Abgedreht&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Abgedreht.jpg&quot; /&gt;In einschlägigen Feuilletons kam man um diesen Film in den letzten Tagen ja wirklich nicht drumrum, zurecht. Was Michel Gondry (Vergiss mein nicht, Science of Sleep) mit diesem Film zu leisten im Stande ist, kann man nur schwer in Worte fassen. &lt;br /&gt;
Der Inhalt ist dabei eigentlich eher Nebensache, dass durch eine paranoide Unachtsamkeit plötzlich eine jede Videokassette in Mr. Fletchers (Danny Glover) Videothek ohne jedes Bild- und Tonsignal dasteht, das Geschäft aber dennoch weiterlaufen muss und sich daraufhin die beiden Freunde Jerry (Jack Black wie immer ganz in seinem Metier) und Mike (Mos Def) auf machen und die Filme in 20min Fassungen einfach nachdrehen, das ist zwar skuril anzusehen, aber nicht die Seele dieses Films. Es ist nur das große Kreativitätsaustoben, das schnelle, mit Esprit abgedrehte auf Bestellung. Aber Kunst wird erst dann wahrhaftig und einzigartig, wenn sie nicht aus einem Zweck, sondern einem Gefühl heraus entstehen kann.&lt;br /&gt;
Wenn man dann zum Schluss in die Gesichter der Zuschauer blickt, während sie das betrachten, was sie erschufen, dann ist dort sovielmehr zu finden. Wie sie sich entdecken, sich freuen, wenn sie nur stumm auf die Leinwand schauen, in ihren Gesichtern der flackernde Lichtschein, wenn sie spüren, dass sie für ein paar Minuten Teil eines wahrhaftig aufrichtigen Stückes Film geworden sind, dann sieht man dort ... Ehrfurcht. &lt;br /&gt;
In diesem Moment ist der Film und der Film im Film voller Magie aus längst vergangenen Zeiten. Und man versteht und erkennt, wie erfüllend sich alle das anzufühlen vermag. &lt;br /&gt;
&quot;Abgedreht&quot; ist eine wundervoll naive, schreiende, dann wieder stille, immer liebevolle und stets aufrichtige Verbeugung vor der Kraft des bewegten Bildes. Dieser Film ist ein Muss, für jeden der Filme liebt und lebt.</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T21:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4828052/">
    <title>Finden Teil 2 ... Neun Stunden</title>
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    <description>Die Nacht, besser gesagt der Morgen, war zu kurz. was sollte ich bitteschön nach 3einhalb Stunden Schlaf mit mir anfangen??? Wenn nichts geht, gehen immernoch Rituale. Also ab zum Zeitungskiosk und ins Cafe. Aber auch nach einem Kaffee und der ausführlichen Lektüre der von mir so heiß geliebten Berliner Zeitung, der Blues (oder nennt es auch Kater) wollte nicht verschwinden.&lt;br /&gt;
Kurz eingeworfen muss ich erwähnen, dass ich seit einigen Tagen wieder im Besitz eines mobilen CD-Abspielgerätes bin, was zur Folge hat, dass ich täglich wieder vor meinem Regal stehe um stimmungstechnisch passende Platten zusammen zu sammeln. An diesem Samstag stapelten sich in meiner Tasche 10 CDs ... und so schwer wie ich meine Tasche packte, so fühlte ich mich auch.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;3uhr20 an der Warschauer&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;3uhr20 an der Warschauer&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/6er-im-Automat.jpg&quot; /&gt;Naja, und wie ich da so sitze, und erst &quot;New Adventures on HiFi&quot; von REM und danach &quot;Learning how to smile&quot; von Everclear höre, da lässt meine innere Filmmaschinerie nocheinmal alles abspielen. Zugfahrt, an der Warschauerstraße über die Mode der Berliner Partycoolness lachen, das erste ASTRA meines Lebens in der Glühlampe, komischen Leuten beim komische Lieder mitgrölen zusehen, es für eine tolle Idee halten um 3uhr noch in den Magnet zu wechseln, auf dem Weg dahin den wundervollsten Fotofixautomaten der Stadt entern und sich zu sechst reinquetschen (mit der Maßgabe: nett, lustig, sexy, irre ... das Ergebnis siehe Links), in den Club rein, in den Sessel fallen lassen, bei &quot;Die Welt kann mich nicht mehr verstehen&quot; wieder hellwach um kurz darauf mit &quot;little by little&quot; der Gallagher.Combo überrascht zu werden und sich endgültig in diese Nacht, in diese Neun Stunden verlieben. Um 6uhr dann rausgestolpert, bei McDo Katerfrühstück eingenommen und mit der kompletten &quot;Nichts für ungut&quot; von ClickClickDecker auf den Heimweg gemacht.&lt;br /&gt;
All das kam wieder hoch ... und zu allem gab es Musik, vorallem anderen und überhaupt bahnte sie sich an die Oberfläche und mir war klar, was zu tun war.&lt;br /&gt;
Es ist eigenartig, wie sehr das Erstellen eines Mix die eigene Wahrnehmung auf den Kopf stellen kann. Ich werde hier jetzt nicht damit prahlen, welche Songs und in welcher Reihenfolge und all das, dafür ist mir das Aneinandereihen von Songs zu 79:34 ein zu persönliches Unterfangen, welches nicht in alle Öffentlichkeit gehört. Aber es machte mir erst die ganze Tragweite dieser Nacht bewusst.&lt;br /&gt;
Vorher wusste ich nicht Recht what to do with myself, dann gab es Unmengen Musik und Alkohol und was danach noch überlebt ist der letzte Rest an importance of being alive. Die Quintessenz dessen, was am Leben hält, nein nicht Unmengen Alkoholika ... eher das plötzlich wieder das Andere, bereits aus dem Blickwinkel entfleuchte wiederzuentdecken.&lt;br /&gt;
Bei mir war es so, dass ich mittlerweile nichts anderes mehr sah, als den Job und Schule und Verpflichtungen. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie es sich anfühlen würde aufs Blaue hinein durch die Nacht zu wandern. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, oder?! Zumindestens, wenn man sich darauf einlässt. Und das taten wir. Eine Nacht lang. Und ich höre dich noch sagen: &quot;Das ist der Beginn des Sommers!!!&quot; ... du hattest sowas von Recht.&lt;br /&gt;
Irgendwann hab ich aufgehört, damit anzufangen ... weil es immer von alleine beginnen muss. Hallo Sommer 2008 :-)</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>so wie&apos;s halt geht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4827804/">
    <title>Finden Teil 1 ... Sehnsucht</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4827804/</link>
    <description>Manchmal brauch ich halt eine Weile. Zum Beispiel um über die innere Lähmung hinweg zu kommen, die dafür gesorgt hat, dass hier nichts zum &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Editors-Leipzig.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Editors, leipzig, Conne Island, 19.03.2008&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Editors, leipzig, Conne Island, 19.03.2008&quot; width=&quot;70&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Editors-Leipzig.jpg&apos;,281,400);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Editors-Leipzig_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Editors Konzert in Leipzig steht (welches wie erwartet gar wundervoll war). Und ich werde auch jetzt nichts mehr darüber schreiben (nur die Setliste an dieser Stelle nachgereicht). Allein deswegen, weil ich den richtigen Zeitpunkt verpasst habe.&lt;br /&gt;
Manchmal brauch ich halt eine Weile. Zum Beispiel um verloren geglaubte Genüsse wiederzuentdecken. Altmodische, elegant gemachte und charmant erzählte Filme ansehen tut sooo gut. Karfreitag schaltete ich mich durch das bunte Osterprogramm und auf einmal tat sich vor mir die unendliche Weite russische Steppe auf. Ich begann die kompletten drei Stunden &quot;Doktor Schiwago&quot; zu sehen. Ostersamstag kam dann &quot;Der Clou&quot; mit Paul Newman und Robert Redford. Ein so elegant gemachter Film ist mir schon seit langem nicht mehr vor die Augen gekommen!!!&lt;br /&gt;
Während ich mir also des Nachts um 1uhr diesen Film ansehe, frage ich mich plötzlich, wohin den bitte diese Filmmagie verschwunden sein muss. Irgendwann ging so wohl verloren ... irgendwo zwischen dem New American Cinema und der Unterkühlung der 80er Jahre denk ich mal.&lt;br /&gt;
Einige Tage später stand mir der Sinn also weiterhin nach großen Gefühlen, nach einem hoffnungslosen Liebesfilm, der diese Magie vllt noch immer besitzt ... also entschloss ich mich &quot;King Kong&quot; zu sehen. Auf DVD, Extended Version, alleine mit dem 5.1 meiner Eltern und einem riesigen Verlangen nach gaaaanz großen Bildern. Ich wurde nicht enttäuscht und glaube nun noch vehementer daran, dass es auch heute noch Leute gibt, die sich dem Kino des Gefühls und nicht des Kommerz wegen verschrieben haben.&lt;br /&gt;
Dann wieder back home nach Potsdam ... mit Bright Eyes im Ohr und &quot;Poison Oak&quot; auf Endlosschleife. Wer den Song kennt kann sich ungefähr ein Bild davon machen, wie es in mir aussah.&lt;br /&gt;
Und dann ... ja dann kam Freitag. Und es sollte sich eine Menge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continued ...</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>so wie&apos;s halt geht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4768471/#4811757">
    <title>wasn nun</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4768471/#4811757</link>
    <description>eigentlich aus dem editors-bericht geworden?</description>
    <dc:creator>ursi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ursi</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T11:32:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4768471/">
    <title>Madsen - Frieden im Krieg</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4768471/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Madsen - Krieg im Frieden&quot; height=&quot;198&quot; alt=&quot;Madsen - Krieg im Frieden&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Madsen-Krieg-im-Frieden.jpg&quot; /&gt;Wie schön, wenn es Alben gibt, die es einfach können. In die Arme nehmen, aber nicht kuschelig, sondern zum zusammen rumspringen, nicht groß schwelgerisch sondern eher den kleinen Moment betrachtend, der dem Hörer ein Lächeln abringt, aber nicht erkämpft, sondern einfach so ... &quot;kurz Luft zu holen, und dem Alltag zu entfliehen&quot;.&lt;br /&gt;
Dabei ist es das doch, worum es wiedereinmal kreist, die alltäglichen Sorgen und Sehnsüchte. Die Triumphe und das Durchhalten, wenn sie wieder einmal auf sich warten lassen. Wo Madsen draufsteht ist nochimmer Madsen drin. Von den Liedern, die auch locker beim Debut hätten drauf sein können (&quot;Nitro&quot; und &quot;Nachtbaden&quot;), über diese kleinen zwischenmenschlich-beobachtenden Livehymnen (&quot;Liebeslied&quot; und &quot;Du bist wie du bist&quot;) bis hin zu bisher ungehörten Stilen wie im schmissig geswingtem &quot;Vollidiot&quot; inklusive melancholischem Bläsersatz. 12 Lieder zum am Stück durchhören und dauerschleifen lassen.&lt;br /&gt;
Madsen erfinden sich mit diesem Album nicht neu, aber das möchte man bei solchen Songs auch überhaupt nicht.</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T22:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4749811/">
    <title>Nada Surf - Live in Berlin</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4749811/</link>
    <description>Nada Surf, die scheinbare Lieblingskonsensband unter der &quot;Indie&quot;-Gemeinde spielte gestern Abend im Huxleys, womit auch bereits der erste Nachteil der Veranstaltung benannt wäre. &lt;br /&gt;
Ein Saal mit dem Charme eines Konferenzraumes der viel zu sehr hallte und die notwendige Energie in kaum einem Moment transportieren konnte. Dazu eine Lightshow, die diesen Namen nicht verdient, denn Atmosphäre schaffen bedeutet mehr, als immer nur die Intensität ein und der selben Farben zu ändern.&lt;br /&gt;
Nun gut, soviel also zu den Umständen für die eine Band eher weniger etwas kann. Was tat selbige denn für das Gelingen des Abends. Zugegebenermaßen nicht soviel. Der Bass walzte sich größtenteils aus den Boxen (obwohl zweifellos locker gespielt), die Stimme von Matthew Caw besaß zwar Tonsicherheit aber keinen Druck (Soundprobleme???).&lt;br /&gt;
Als Hauptmanko jedoch muss die Songauswahl genannt werden. So ziemlich alles von aktuellen Album &quot;Lucky&quot; zündete nicht. Nach der Hälfte wurde die Ansage:&quot; This is a Song from our new Record&quot; zum leider eingehaltenen Versprechen für lähmende Eintönigkeit. Es klang nicht präsent genug und nach kurzer Zeit auch austauschbar. Schade.&lt;br /&gt;
Erst zum Schluss des Konzertes ging es dann in die &quot;Oldie&quot;-Ecke mit mehr Songs vom Vorgängeralbum &quot;the Weight is a Gift&quot;, welche dann wie aus dem Nichts erschienen eine Stärke und Kraft an den Tag legten, die die Masse (und somit beunruhigenderweise auch den Fussboden) in Bewegung brachte. &lt;br /&gt;
Beim abschliessenden Blick auf die Setliste wird auch auffallen, dass &quot;Popular&quot; fehlte, dafür aber als zweite Zugabe noch &quot;Immaginary Friends&quot; gespielt wurde.&lt;br /&gt;
Alles in allem ein sehr routiniert abgewickelter Gig mit zuwenig herausragenden Stücken, dem ein ausverkaufter ColumbiaClub sicherlich besser getan hätte als die großen Weiten des Huxley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch die Setliste vom Nada Surf Berlin-Konzert am 29.Februar 2008 im Huxleys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Nada Surf Setliste Berlin 2008&quot; height=&quot;412&quot; alt=&quot;Nada Surf Setliste Berlin 2008&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Nada-Surf-Setliste-Berlin-2008.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Live on Stage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4743707/">
    <title>Once - der Film</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4743707/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Once&quot; height=&quot;246&quot; alt=&quot;Once&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Once.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musik manchmal mehr ist als nur Melodie und Worte, muss dem geneigten Leser wahrscheinlich nicht weiter erläutert werden. &lt;br /&gt;
Das ein Film mit Musik manchmal mehr ist als nur Bilder musikalisch zu unterlegen hingegen ist nicht Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Once&quot; ist eine auf Zelluloid gebannte Liebeserklärung über die Kraft der Musik, erst in zweiter Linie ist es ein Film über die zwischenmenschliche Liebe, eher über zwei Menschen die sich erst begegnen müssen um Inspiration und somit wieder zu sich und ihrem Leben finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Once&quot; ist eine dieser seltenen Glücksmomente, die uns an dem Gefühl teilhaben lassen, was Musik bedeuten kann. Für den, der sie schreibt, spielt und lebt. Glen Hansard spielt diesen Mann, der in nochimmer anhaltender Erinnerung an seine vergangene Beziehung Lieder schreibt, die so wahrhaftig scheinen, weil er sie nicht nur spielt, sondern ausfüllt. Wenn er Abends in einer leeren Fussgängerzone steht und seine eigenen Songs singt (&quot;tagsüber wollen die Leute ja nur bekannte Songs hören, sonst verdient man ja nichts&quot;), dann spürt man als Zuschauer, dass da soviel Seele dahinter steckt, dass man vor Ehrfurcht und Wahrhaftigkeit nicht umhinkommt, augenblicklich zu kapitulieren und diese 85 Minuten Film ins Herz zu schliessen.&lt;br /&gt;
Dabei vermeidet Regisseur John Carney jegliche Ablenkung. Er vertraut vollkommen zu Recht dieser Geschichte über zwei Menschen, denen Musik imstande ist ein Obdach zu sein. Zwei Menschen, die dasselbe lieben und uns an ihrer Passion teilhaben lassen ... an ihrer Leidenschaft zur Musik.</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4733274/">
    <title>Stereophonics Live in Berlin</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4733274/</link>
    <description>Bereits vor der Halle gibt es die erste Überraschung. Es werden Karten gesucht ... wow denkt der subjektive Beobachter ... doch ausverkauft. Nicht schlecht für drei Waliser, die seit über einem Jahrzehnt straight ihren Stiefel durchziehen, im Pop-Mutterland mit jedem Album die Chartspitze stürmen und doch auf dem Kontinent nie den riesigen Durchbruch gelandet haben ... was vllt auch ganz gut war. &lt;br /&gt;
Das Publikum als solches setzt sich dann auch größtenteils aus den Alterschichten Mitt-20er bis Spät-30er zusammen. Keine besonders Indie-sein-wollenden Girlies und Boys die nur da sind um zu zeigen, wie cool sie sind. Nein, da steht eine gestandene, mitgewachsene Gemeinde vor der 12x8m Bühne und harrt der Dinge die da kommen.&lt;br /&gt;
Bis kurz vor Beginn des Gigs habe ich die Befürchtung, dass es heute ein doch sehr ruhiges Konzert von Seiten des Publikums werden könnte. Viele Pärchen bauen sich vor mir auf und ich suche mich bereits nach Mitstreitern um, die zwar nicht umbedingt auf Schieben und Drängeln aus sind, aber dennoch eine gehörige Menge Spass investieren und erleben möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Light&apos;s go out und die Band legt los. Und wie!!! &lt;br /&gt;
Volle Breitseite auf die Ohren, die Menge geht mit und nach dem dritten Song (A Thousand Trees) hält eine kleine Gruppe und mich nichts mehr in der achten Reihe. Ab nach vorne, da wo die Anderen bereits wie wild am Feiern sind. Die Stimmung nimmt in dem Maße zu, wie der Sauerstoffgehalt abnimmt und besonders die Konzerttouristen von der Insel (dort kostet ein Ticket 35,-- Pfund!!!) sorgen für jede Menge Freude.&lt;br /&gt;
Beim Songkatalog wird sich verstärkt von den ersten beiden Alben bedient, sowie natürlich vom aktuellen Longplayer, der ... im Gegensatz zu vielen schlechten Rezensionen, die man so zu lesen bekam ... doch durchaus eine ganze Menge Livepotenzial besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten zuvor habe ich ein konzert besucht, dass &quot;nur&quot; knapp 90min ging und doch alles beinhaltete was einen erschöpfenden Gig ausmacht. Songs en masse zum mitsingen, mitspringen, große pathetische Momente und diese kleinen, wenn man die Augen schliessen muss um diesen Augenblick mit sich und der Melodie im Inneren geniessen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal gibt es leider keine Setliste zum rumprollen. So muss und wird halt alles weitere im emotionalen Teil des Gedächtnisses abgespeichert werden. Mal sehen wieviel Platz da noch ist, bei den Konzerten die schon kamen und noch kommen werden?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sah das dann aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=29008815&quot;&gt;Stereophonics live in Berlin/Postbahnhof 23.02.2008 -Dakota&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src=&quot;http://lads.myspace.com/videos/vplayer.swf&quot; flashvars=&quot;m=29008815&amp;v=2&amp;type=video&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;346&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;a &gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.home&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
gefunden auf myspace.com/fran_ka</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Live on Stage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4714700/">
    <title>BerlinVideoImpression Februar 2008</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4714700/</link>
    <description>Ein freier Sonntag. Zuviel im Kopf. Berlin vor der Haustür ... also nichts wie ab in die große Stadt. Und raus kam dann das hier dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=28532605&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src=&quot;http://lads.myspace.com/videos/vplayer.swf&quot; flashvars=&quot;m=28532605&amp;v=2&amp;type=video&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;346&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;a &gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.home&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Berlinimpressionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T23:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4694260/#4700683">
    <title>diesen film fand ich eher enttäuschend.&lt;br /&gt;
auch beim zweiten mal wurde er...</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4694260/#4700683</link>
    <description>diesen film fand ich eher enttäuschend.&lt;br /&gt;
auch beim zweiten mal wurde er nicht besser.&lt;br /&gt;
aber dies ist nur meine bescheidene meinung.&lt;br /&gt;
grüße</description>
    <dc:creator>turntable</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 turntable</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T23:16:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4694260/">
    <title>The Insider</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4694260/</link>
    <description>1999 war ein gutes Filmjahr. Es war so gut, dass leider viele Filme nicht die Würdigung erhielten, die sie verdient hätten. In diesem Jahr erschienen &quot;American Beauty&quot;, &quot;Matrix&quot;, &quot;Gottes Werk und Teufels Beitrag&quot;, &quot;Sleepy Hollow&quot;, &quot;Magnolia&quot;. &lt;br /&gt;
Das ist natürlich keine beliebige Liste, es entspricht in ungefähr den Filmen mit den meisten Oscarnominierungen, aber auch denen, die wohl im kollektiven Gedächtnis verankert wurden. Jeder auf seine Weise, sei es das Thema oder die Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;The Insider&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;The Insider&quot; width=&quot;278&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/The-Insider.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Film der in dieser Auflistung fehlt, obwohl er 7 Oscarnominierungen erhielt, obwohl er ein packendes (und vorallem auch reales) Thema aufgreift, obwohl er eine Stilistik an den Tag legt, die ihresgleichen sucht und obwohl er mit hochkarätigen Schauspielern besetzt ist, ist &quot;The Insider&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein typischer Micheal Mann Film und doch wieder überhaupt nicht. Wer von diesem Regisseur einen weitere Actionfilm a la &quot;Heat&quot; oder &quot;Collateral&quot; erwartet, wird wohl schnell enttäuscht sein, wenn ihm das Psychogramm des kaputtgespielten Jeffrey Wigand (Russell Crowe) präsentiert wird, der bei einer Tabakfirma entlassen wird um daraufhin mehr als nur seinen Job zu verlieren.&lt;br /&gt;
Und es geht um Lowell Bergmann (Al Pacino) und sein Fernsehteam vom CBS-Magazin &quot;60 Minutes&quot;. Wie hier zwei Welten aufeinander prallen, der um Ordnung bemühte Wigand, dem nach und nach die Kontrolle aus den Händen gleitet, obwohl er doch nur versucht für sich selbst einen Weg zu finden, für den er einstehen kann. Und die Welt der Information, die sich verbiegt und zwangsläufig an ihren eigenen Regeln brechen muss.&lt;br /&gt;
Was Pacino und vorallem Crowe in diesem Film abliefern ist mehr als nur Schauspiel, es ist die hohe Kunst dessen, einen Blick in die Seele eines Menschen werfen zu können, der um alles kämpft, was ihm wichtig ist und der doch zusehen muss, wie er nichts gegen sein Schicksal unternehmen kann.&lt;br /&gt;
Vielleicht ging das Filmjahr 1999 ja deshalb an diesen 152 Minuten so radikal vorbei, weil es eindeutig kein Mainstream ist. Die Spannung ist hier keine physikalische. Es wird niemand erschossen, es gibt keine hektischen Schnitte, keine Explosionen. Es wird geredet. Auf aller höchstem Niveau! Kein Wort ist zuviel, kein Satz ohne Bedacht gewählt. Alles blosslegend, seziert das Drehbuch die Belastbarkeit der menschlichen Seele.&lt;br /&gt;
Es geht in &quot;The Insider&quot; um große Themen. Es geht um Ehre, Anstand, um die Stärke für seine Prinzipien einzutreten, auch wenn man dadurch sehenden Auges alles zu verlieren droht, für was man doch eigentlich kämpfen wollte.&lt;br /&gt;
Wer nun nochimmer unschlüssig ist, ob es sich lohnen würde 2einhalb Stunden vor&apos;m Fernseher zu sitzen, der schaue sich bitte noch nachfolgenden Trailer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/EkciIK6VZz0&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/EkciIK6VZz0&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T23:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4693146">
    <title>Und jede einzeln kostet bestimmt schon um die 20,- wenn nich gar mehr. leider.&lt;br...</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4693146</link>
    <description>Und jede einzeln kostet bestimmt schon um die 20,- wenn nich gar mehr. leider.&lt;br /&gt;
ich seh das ganz prakmatisch und sage mir, wenn ich eine Band sehen will, dann sollte ich dies zügig tun, weil es bei der nächsten Tour auf Garantie nicht mehr günstiger wird.&lt;br /&gt;
Das ist mit Verlaub gesagt Scheiße, aber nun mal die dreckige Fanwahrheit :-(&lt;br /&gt;
Also lieber jetzt als später.</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T13:19:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4693071">
    <title>für 2 nationale bands 30.-- euro finde ich doch etwas heftig, aber da es ausverkauft...</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4693071</link>
    <description>für 2 nationale bands 30.-- euro finde ich doch etwas heftig, aber da es ausverkauft war und gefallen hat - bitte sehr.&lt;br /&gt;
grüße</description>
    <dc:creator>turntable</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 turntable</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T12:11:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4687608">
    <title>Ja wie hieß denn nun der andere neue Song?&lt;br /&gt;
&quot;Nicht ist schöner auf...</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/#4687608</link>
    <description>Ja wie hieß denn nun der andere neue Song?&lt;br /&gt;
&quot;Nicht ist schöner auf der Welt, als betrunken traurige Musik zu hören&quot;.&lt;br /&gt;
Ich mein es war entweder&lt;br /&gt;
...als betrunken Träume zuzuhören&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
...als betrunken Träumern zuzuhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder habe ich da etwas total falsch verstanden?&lt;br /&gt;
Richtung Ende ging der Song aber noch schön, fast alttomtemäßig, steil</description>
    <dc:creator>michaelg5pro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 michaelg5pro</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4670795/">
    <title>Mein Mio Live</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4670795/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Mein Mio&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Mein Mio&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Mein-Mio.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
by &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/meinmio&quot;&gt;myspace.com/meinmio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der deutschsprachige Musikraum nicht gerade dünn besiedelt ist, ist mittlerweile ja hinlänglich bekannt. Das sich nun auch abseits von Hamburg eine Bandszene entwickelt hat, ließ sich wiedereinmal gestern sehr eindrücklich feststellen.&lt;br /&gt;
Mein Mio, noch nicht einmal ein Jahr zusammen unterwegs und seit 2 Wochen mit einer ersten EP im Eigenvertrieb, bieten wundervoll anzuhörenden Pop/Emo/Indie (ihrer Myspace-Seite nach) und gastierten gestern im Aufsturz in Berlin-Mitte.&lt;br /&gt;
Mit ihrer Fünf-Track-EP im Gepäck und nocheinmal sovielen Songs in der Hinterhand bot sich ein wundervoll unverkrampftes Bild einer Band. Ein sichtlicher Spass an der Freude auf den Brettern einer Bühne stehen zu können, Melodien spielend, die einem ein verzücktes Lächeln ins Gesicht malen und Texte, deutsch, nie platt aber auch nicht zu schicksalsschwer.&lt;br /&gt;
Es sollte Mein Mio vergönnt sein sich weiterhin so prächtig zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Das mein persönlicher Konzertabend dann nach Mein Mio bereits beendet war, weil ich mich mit diversen Leuten verquatscht habe war nicht weiter tragisch, denn Corben Dallas spielten zwar netten, aber doch noch zu jungen DeutschPop, der mir als Selbstmusizierender bestätigte, dass ich das auch alle mal kann.&lt;br /&gt;
Fazit: Gutes erstes Konzert + gute Gespräche = toller Abend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun noch die Setliste vom Mein Mio vom 2.Februar 2008 im Aufsturz in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Mein-Mio-Berlin-Aufsturz&quot; width=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Mein-Mio-Berlin-Aufsturz.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Live on Stage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-03T09:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/">
    <title>Tomte Live in Hamburg hin und zurück</title>
    <link>http://isdasniedlich.twoday.net/stories/4684358/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Docks Konzertankuendigung&quot; height=&quot;218&quot; alt=&quot;Docks Konzertankuendigung&quot; width=&quot;210&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Konzertankuendigung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens die Fakten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Tomte Ticket Hamburg, 5.02.08&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;Tomte Ticket Hamburg, 5.02.08&quot; width=&quot;492&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Tomte-Ticket-Hamburg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens der Rest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg empfing seine Gäste mit Regen. Und es waren viele gekommen. Als ich gegen 19:30 das Docks ansteuerte, gab die 50m Menschenschlange einen Vorgeschmack darauf, was es bedeuten würde an diesem Abend an diesem Ort zusammenzukommen. Heimspiel, keine Frage. Nach viel zu langer Zeit gab es endlich wieder die komplette TOMTE-Mischpoke zu bewundern. Und Jeder war gekommen.&lt;br /&gt;
Das Docks ausverkauft (was auch sonst), die Reihe zur Garderobe lang wie eine Riesenschlange und genauso beunruhigend. 20uhr schon längst durch und nochimmer die Klamotten unterm Arm. Erst 2einhalb Stunden unterwegs sein und dann den Anfang verpassen? Nicht mit uns. Also gehofft und gebangt und Glück gehabt und schon ging&apos;s los.&lt;br /&gt;
&quot;Schreit den Namen meiner Mutter&quot; läutet den Abend ein und das Tempo ist vorgegeben. Auf verschlungen Wegen wird die vierte Reihe geentert und ... kennt ihr das Gefühl, wenn man 80 Minuten lang in jeder Faser seines Herzens spürt, dass es nicht mehr besser kommen kann?! Das sich alles auf dem Weg hierher gelohnt hat?!&lt;br /&gt;
&quot;So soll es sein&quot; ... oh ja. Und ich merke, wie sehr diese Lieder gefehlt haben. Wenn man alles vergessen kann, was schwer ist, weil man sich alles von der Seele schreien kann. Bis zur Hallendecke und wieder zurück.&lt;br /&gt;
&quot;Endlich einmal&quot; erklingt. Letzte Woche wurde unser Hund eingeschläfert. ... Das ist genau dieses Tomte-Fansein-Ding. Weil alles trifft. Da singt ein Typ Lieder über sein Leben und was ihn bewegt und man findet darin: Eine wärmende Decke an gefühlskalten Tagen, Hoffnung, wenn&apos;s beschissen läuft oder einfach nur ein emotionales Rettungsnetz und ein Ventil, für alles was sich staut.&lt;br /&gt;
Zwei neue Songs werden gespielt. &quot;Ich erschoss einen Faschisten in Gotha&quot; und (ich hoffe ich zitiere relativ genau) &quot;Nicht ist schöner auf der Welt, als betrunken traurige Musik zu hören&quot;. Beide haben das Zeug auf zukünftigen Touren die Zuschauer zu überrollen, wobei vorallem Zweiterer eine Kraft und Dynamik entwickelt, die in dieser Form bisher bei noch keinem Tomte Konzert auf mich einströmte. Da könnte im September etwas sehr sehr großes auf uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun noch die (tausend Dank an &lt;a &gt;Fraenkie&lt;/a&gt; für&apos;s abfangen) Setliste des TOMTE Konzert vom 5. Februar 2008 im Docks in Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;TOMTE&lt;br /&gt;
5.02.08 &lt;br /&gt;
Docks &lt;br /&gt;
Hamburg&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;TOMTE&lt;br /&gt;
5.02.08 &lt;br /&gt;
Docks &lt;br /&gt;
Hamburg&quot; width=&quot;419&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Setliste-Tomte-Hamburg-Februar-2008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die 29,20 bereits nach der &quot;Hauptband&quot; mehr als abgegolten waren, musste erst einmal die Bar zum abkühlen des vom Endorphin aufgeheizten Körpers geentert werden. Preise saftig wie 100%iger O-Juice und Fraenkie bestellt erst einmal ein Korn&amp;Sprite, bekommt er auch und verschüttet vor lauter Euphorie erstmal den Becher. Aber hat wohl doch ganz gut geschmeckt, wie mir gesagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann die Nachband die Bühne enterte, taten wir selbiges wieder mit der vierten Reihe, wo uns Blicke trafen, die sagten: Nicht die schon wieder!!! (Lieblingszitat, gehört nach dem Tomte Auftritt: &quot;Ihr strömt eine unangenehme Wärme aus.&quot; ... na welche Überraschung, aber das H&amp;M-Girlie war ja auch nur zum fotografieren vor Ort)&lt;br /&gt;
Auch wenn die Ansagen bereits einstudiert waren und ebenso klangen, der Stimmung tat dies keinen Abbruch, wodurch nochmals knappe 100 Minuten wie im Fluge vergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wieder anstellen, raus in die kalte, nasse Hamburger Luft und straight nocheinmal dank Sir Simon zur AfterShowParty (was für ein blödes Wort). Da wir mehr ungeplant als denn strukuriert unseren Trip angegangen waren, mussten wir ja noch auf irgendeinem Weg eine Schlafmöglichkeit auftun. Doch leider zerschlug sich unsere Hoffnung auf einen ruhigen nordländischen Schlaf. Dann entdeckten wir noch, das Hamburger gar eigenartige motorisierte (???) Gerätschaften fahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Was auch immer&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;Was auch immer&quot; width=&quot;188&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/Was-auch-immer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und waren froh, dass wir ein Auto fuhren, dass für uns beide groß genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kamen dann um 6:30 doch noch in einem Haus der Gastfreundschaft (Home is where your heart is ... is wo die Eltern sind) unter. Ein heimelicher Abschluss eines rundum tollen Abends.</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Live on Stage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T21:19:00Z</dc:date>
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    <title>kann durchaus sein, doch befürchte ich, nicht mehr in dem kleinen rahmen der vorgesehen...</title>
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    <description>kann durchaus sein, doch befürchte ich, nicht mehr in dem kleinen rahmen der vorgesehen war.&lt;br /&gt;
grüße</description>
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    <dc:date>2008-02-04T22:52:52Z</dc:date>
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    <title>Ja ... bei ihrem ersten Termin im Magnet fiel es dann auch aus. Wie mir der freundliche...</title>
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    <description>Ja ... bei ihrem ersten Termin im Magnet fiel es dann auch aus. Wie mir der freundliche MerchMan sagte, hatte ihr Sänger Probleme mit dem Hals/der Stimme.&lt;br /&gt;
Aber jetzt wieder on the road und das mit mehr als genug Energie :-)&lt;br /&gt;
And yes ... they are dirty bastards. Wenn man das straighte Rocken eines Clubs als Massstab anlegt :-)&lt;br /&gt;
Auf das du sie demnächst doch noch einmal live sehen wirst.&lt;br /&gt;
Grüße</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-02-04T08:37:31Z</dc:date>
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    <title>Das freut mich ungemein. Manchmal frag ich mich, wer sich der hier geschriebenen...</title>
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    <description>Das freut mich ungemein. Manchmal frag ich mich, wer sich der hier geschriebenen Dinge den eigentlich annimmt?! &lt;br /&gt;
Ich danke für deine Zeilen und immer schön am Ohr der Zeit bleiben :-)&lt;br /&gt;
Grüße</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-02-04T08:33:23Z</dc:date>
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    <title>hatte ein ticket für das wienkonzert am 13.1., welches leider wegen krankheit abgesagt...</title>
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    <description>hatte ein ticket für das wienkonzert am 13.1., welches leider wegen krankheit abgesagt wurde. in london waren sie aber auf einer awardsverleihung kurz davor oder danach. nun scheinen sie ja wieder putzmunter zu sein.&lt;br /&gt;
or are they just dirty bastards?&lt;br /&gt;
grüße:-)</description>
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    <dc:date>2008-02-03T13:29:36Z</dc:date>
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    <title>wieder eine neue band kennengelernt, dank deines artikels.&lt;br /&gt;
keep it going!&lt;br...</title>
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    <description>wieder eine neue band kennengelernt, dank deines artikels.&lt;br /&gt;
keep it going!&lt;br /&gt;
grüße</description>
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    <dc:date>2008-02-03T13:25:29Z</dc:date>
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    <title>The Enemy Live in Berlin</title>
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    <description>Ein Spontankonzert, wenn man die Band nicht kennt ist, kann sehr sehr befreiend wirken. Es war The Enemy Zeit im Magnet. Es war Zeit zum springen, hüpfen, zum ein ganz dickes Grinsen im Gesicht tragen.&lt;br /&gt;
Was sich dort zutrug war feinst dahingerockte britische Musik. Keine MöchtegernIndie- NewNewWaveKopie. Das waren 13 Songs voller Energie, mit einer Wucht dargeboten, wie sie der hier Schreibende schon lange nicht mehr so erleben durfte. Voll auf die Zwölf und immer straight. keine Schnörksel, einfach nur frei von der Leber weg. So muss aktuelle Musik aus Great Britian klingen. Dann muss man auch nicht so tun als wäre man cool, weil man es einfach ist. &lt;br /&gt;
Ich kann nicht viel mehr sagen, als dass es sich jede Minute gelohnt hat. Was für ein Abend! Was für eine Energie! Was für ein Konzert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun noch die Setliste von The Enemy am 28. Januar 2008 im MagnetClub Berlin&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;The Enemy 28.01.2008 Magnet Berlin&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;The Enemy 28.01.2008 Magnet Berlin&quot; width=&quot;434&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isdasniedlich/images/The-Enemy-28-01-2008-Magnet-Berlin.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    <dc:subject>Live on Stage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T00:32:00Z</dc:date>
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    <title>Merci :-)</title>
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    <description>War ja aber auch wirklich einer der weniger schönen Tage die&apos;s bisher in diesem Jahr gab, oder?! Das musste einfach mal festgehalten werden :-)</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T00:14:07Z</dc:date>
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    <title>Das ist aus ...</title>
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    <description>&quot;GoodBye Lenin&quot;, heißt &quot;First Rendezvous&quot; und ist von Yann Thiersen. Es musste ja irgendwas sein, was 1:17 geht und dass es dann so toll passt hätt ich ja selber auch nicht erwartet.&lt;br /&gt;
War mein erster Versuch mit dem simplen WindowsMovieMaker was anzustellen. Dafür bin ich sehr zufrieden. &lt;br /&gt;
Und so konntest du auch mal wieder was von der großen, ständig neuen alten Stadt sehen ;-)</description>
    <dc:creator>StrangeGuy</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 StrangeGuy</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T00:13:13Z</dc:date>
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    <title>schöööön...</title>
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    <description>schöööön...</description>
    <dc:creator>mammarazzi</dc:creator>
    
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    <title>oooh</title>
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    <description>das ist total schön! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
woher kenne ich die musiiik?</description>
    <dc:creator>ursi</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-01-27T10:47:01Z</dc:date>
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